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Hund und Katz vermindern Asthma und Allergien bei Kindern

Immer mehr Menschen leiden unter Asthma und Allegien; insbesondere für betroffene Kinder bedeutet dies u.U. eine lebenslange Verminderung der Lebensqualität. Nun hat eine wissenschaftliche Studie von verschiedenen Wissenschaftlern unter der Führung von Dennis R. Ownby* mit finanzieller Unterstützung von verschiedenen renommierten Institutionen* statistisch erhärtete Erkenntnisse gebracht. Vermuteten man doch bereits früher, dass Kinder, welche zusammen mit Haustieren aufwachsen, eine grössere Immunität gegen Asthma und Allergien entwickeln. Wobei es Indizien für auch das Gegenteil gibt, nämlich dass die Präsenz von Tieren Ausbrüche von Allergien eher fördert. 

Die Studie wurde mit 835 Kinder gestartet, welche zwischen April 1987 und August 1989 in der Nähe von Detroit, Michigan geboren wurden. Die Kinder wurden während durchschnittlich 6.7 Jahren beobachtet und die statistischen Daten von 474 Kinder, welche die Studie auch beendeten, wurden erhoben. Mittels Hauttests wurde die Immunität gegen die häufigsten Allergien wie Milbenstaub, Hunde, Katzen, Gräserpollen, etc. ermittelt, gleichzeitig wurden die Lungenfunktionen bezüglich Asthma überprüft. 
Es wurden verschiedene Einflussparameter, die das Ergebnis beeinflussen könnten mitberücksichtigt. So wurden 3 Hauptgruppen unterschieden, nämlich Kinder in Gegenwart von keinem, 1 oder 2 Haustieren, wobei nicht zwischen Katzen oder Hunden differenziert wurde. Weitere Parameter betrafen: Eltern mit Asthma, Allergien oder als Raucher; Geburtsmonat, Geschlecht und Hautfarbe der Probanden, etc. 

Resultate der Studie

Referenzen
Für Details der Studie (in Englisch) siehe www.JAMA.com ,  Journal of American Medical Association, Volumen 288 No. 8, 28. August 2002

Dennis R. Ownby, MD, Section of Allergy and Immunology, Department of Pediatrics, BG-1019, Medical College of Georgia, Augusta, GA 30912-3790 (e-mail: downby@mail.mcg.edu). 

National Institute of Allergic and Infectious Diseases, Fund for Henry Ford Hospital, National Institute of Environmental Health Sciences.


ottos mops      

ottos mops trotzt
otto: fort mops fort
ottos mops hopst fort
otto: soso
otto holt koks
otto holt obst
otto horcht
otto: mops mops
otto hofft
ottos mops klopft
otto: komm mops komm
ottos mops kommt
ottos mops kotzt
otto: ogottogott 
        Ernst Jandl


Identifikationschip unaufhaltsam auf dem Vormarsch

     
EU  
 
  Auch die EU denkt über den Chip nach  - 2010 als Zieljahr 
Nicht nur Hunde und Katzen sondern auch Frettchen sollen - gemäss Nachrichten aus Strassburg - durch  Mikrochips identifiziert werden können. Damit könnten EU-weite Bestimmungen für Reisen mit Haustieren gelten, wie das Europaparlament am 22.10.02  vorschlug. Die Chips sollten Angaben über Impfungen und allfällige Krankheiten der Tiere enthalten.

Andere Kennzeichnungssysteme, etwa Tätowierungen, will das Parlament noch acht Jahre lang dulden. Ziel ist es, Reisen mit Haustieren innerhalb der EU zu erleichtern, ohne eine neue Ausbreitung der Tollwut zu riskieren. Dazu soll vorgeschrieben werden, dass die Wirkung der obligatorischen Tollwutimpfungen durch Tests überprüft wird.

  Jetzt Identifikations-Chip für Waadtländer Hunde obligatorisch 
Bis zum Jahresende 2002 müssen alle Waadtländer Hunde in der Schweiz einen Identifikations-Chip eingepflanzt haben, wobei die Chipnummer in einer nationalen Datenbank gespeichert wird. Bisher waren die Gemeinden alleine für die Registrierung von Hund und Besitzer zuständig. Mit der neuen Massnahme könne die Spur von Hunden besser verfolgt werden, meint der Kantonstierarzt Herr Jacques-Henri Penseyres. 

Der Chip wird von Tierärzten eingepflanzt und die Chip-Pflicht ist ein erster Schritt im Rahmen eines Massnahmenpakets gegen gefährliche Hunde. Zudem ist ein neues Hundegesetz in Vorbereitung. Chip-Pflicht kennen bereits die Kantone Genf und Neuenburg.


Aibo hat Nachwuchs bekommen 
Bereits vor zwei Jahren hatten wir an dieser Stelle über den ersten Aibo aus dem Zwinger Sony berichtet. Nach einigen genetischen Manipulationen ist nun der Nachwuchs angekört worden - der  AIBO ERS-31L.

Der Standard beschreibt ihn als Bulldogg-ähnlich mit karamelbraunem - äusserst kurzhaarigem - Fell. Wie seine Vorfahren versteht er 75 mündliche Befehle. Zur Unterhaltung kann er 200 Tanzschritte vollführen, beim Aufwachen vollführt er einen speziellen wake up dance.

Der Hund läuft neugierig herum und schnappt Fotos von interessanten Dingen. Da Sie die Sichtweise des Hundes später auf dem Bildschirm nachvollziehen können, ergeben sich neuartige Ausblicke, welche über den üblichen Horizont der FCI-Anhänger-Hunde herausgehen.

Und das alles für $ 600 in den USA.

Erhältlich sind auch Welpen in der BOB - Klasse mit Standard Nr. ERS-311, etwas teuerer zwar, aber sie singen mit Ihnen im Duett und sie lassen sich trainieren, gemäss Ihrer Choreographie sich zu bewegen. 


 


Mein Hund hat keinen Nachwuchs bekommen 
Anti-Welpen-Impfung kommt

Gemäss der Fachzeitschrift «New Scientist» arbeiten junge Wissenschafter aus Australien an einer neuen Pille für den Hund. In ersten Versuchen konnten die Forscher Hündinnen mit einer Impfung sechs Monate lang unfruchtbar halten. Die Impfung mobilisiert Antikörper gegen die luteinisierenden Hormone, welche eine wesentliche Rolle bei der Kontrolle der Sexualhormone spielen. 

Die Impfung löst eine vorübergehende Unfruchtbarkeit aus, berichtet das Forschungszentrum für Impftechnik in Brisbane. Wenn in Zukunft - nach weiteren Entwicklungen - die Impfung zuverlässig eine einjährige Unfruchtbarkeit gewährleistet, dann könnten Tierärzte den Stoff mit gewöhnlichen jährlichen Impfungen kombinieren, so die Wissenschafter. 


<So begann es vor bald 40 Jahren auch bei den Menschen. Schön, wenn mal Menschen als Versuchkaninchen dienen. Freuen werden sich - wie bei den Menschen heute - ganz besonders die Rüden, wenn sie dereinst Viagra erhalten können.>
4/2003



Hunde-Glace          

TOKIO. Wenn es heiss ist im Sommer und wenn Herrchen schleckt, dann soll sein bester Freund nicht leer ausgehen. Für die heissen Hundstage hat sich die japanische Firma Akagi Nyugyo daher etwas einfallen lassen: Speiseeis für hitzegeplagte Hunde. Vielleicht auch praktisch für Aibo, wenn der mal heiss läuft.

Das Eis sei zwar weniger gesüsst, könne aber auch von den Hundebesitzern verzehrt werden, sagte Yasuyuki Obara aus der Marketingabteilung. Damit sich die Vierbeiner nicht den Magen verderben, entwickelten die Lebensmittelexperten in Zusammenarbeit mit Tierärzten eine speziell auf Hunde abgestimmte Rezeptur. "Wanko no Aisu", auf deutsch «Eis fürs Hündchen», so der Name der Kreation, enthält nur wenig Milchzucker und schmeckt nach Joghurt. Stattdessen besteht die Glace   hauptsächlich aus Milchsäure. «Es soll sogar für Leute gut sein, die Diät machen», sagte Obara. (8/2002) 


Sogar Kampfhunde verhelfen der Wirtschaft zu neuen Stellen.

Wenn es nach dem Willen des Schweizerischen Bundesrates geht, sollen in der Schweiz sämtliche Hunde gekennzeichnet und zentral registriert werden.

Das freut die Firma Datamars in Lugano.  Die Firma hat einen reiskorngrossen Chip entwickelt, mit dem Wäschestücke, Tiere und im Prinzip auch Menschen im Handumdrehen elektronisch identifiziert werden können. Bei Hunden wird er vom Tierarzt mit einer Spritze unter die Haut eingepflanzt, wo er ein Leben lang verbleibt - eine kurze, sichere und praktisch schmerzlose Prozedur.

Bereits 1999 setzte Datamars mit dem Chip rund 4 Millionen Franken um.  Dieses Jahr werden es etwa 7 Millionen sein, und im nächsten Jahr rechnet man mit einer Zunahme um 80 Prozent. Der Chip wird von je 60 Personen im Tessin und in Asien hergestellt, dazu kommt noch eine kleine Vertriebsgesellschaft in den USA. die Firma ist auf der ganzen Welt präsent, in Europa deckt sie  rund 50 Prozent des Marktes ab. Der Chips mit einem Herstellpreis von rund 7 Franken wird über den Pharmahandel und die Tierärzte abgesetzt.

In der kleinen Schweiz gibt es insgesamt rund 500'000 Hunde. Eine Registrierung ist aber erst im Kanton Neuenburg vorgeschrieben, im Januar folgt der Kanton Genf. Frankreich wechselt bei der Hunderegistrierung von der Tätowierung zum Chip, und in Grossbritannien soll die Quarantäne bei der Einreise durch eine Blutprobe und den Chip abgelöst werden.

Chip wird dem Hund implantiert. Datamars freut sich über die Kampfhunde-Hysterie: Dank der bundesrätlichen Registrierungsabsicht erhofft sich die Luganeser Firma einen neuen Absatzmarkt für ihren Identifikationschip.

Quelle: Luzius Stucki  CASH Nr. 49. Dezember 2000  (Text für Hundefreunde gekürzt)

 

Grösse des Chips im Vergleich zu Reiskörnern.

Mit den Daten basierend auf den "eingespritzten" Chips können nun Hundedatenbanken unterhalten werden. So bleibt ein verloren gegangenes Tier nicht lange weg.
(ANIS, Animal Identity Service AG, 3007 Bern, Tel. +41 (0) 31 371 35 30,  Data Base: +41 (0) 900 15 25)


Galerie der Hunde bei Dog.Top-Info  Miniaturansicht aller Hundebilder                                                         Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,


Bowlingual übersetzt Hundesprache

Wer schon immer darüber nachgedacht hat, was unser Hund uns mit seinem Bellen eigentlich sagen will, dem könnte der "Bowlingual" schon bald Antworten geben. Japanische Tüftler haben ein Gerät entwickelt, mit dem die Emotionen von Hunden analysiert und in Worte übersetzt werden können.

Das Gerät wird vom Spielzeug-Hersteller Takara und dem Handy-Content-Provider Index entwickelt. Ein Mikrofon am Halsband überträgt per Funk alle Bell-Laute des Hundes an ein kleines Terminal, welches das Bellen analysiert und einer von sechs Kategorien zu geweist. Dabei setzen die japanischen Entwickler voraus, dass sich jedes Bellen einer der folgenden Kategorien zuordnen lässt: Frust, Drohung, Ungeduld, Spass, Sorgen und Wünsche.

Nach der Analyse wird aus einem Wörterbuch per Zufallsgenerator ein passender Satz für die Kategorie ausgewählt. Für jede Kategorie stehen Hunderte von Sätze zur Auswahl. In der Kategorie "Spass" finden sich beispielsweise die Ausdrücke "Das war aber lustig" oder "Mir geht's gut". Der ausgewählte Ausdruck wird auf einem Display oder per Lautsprecher ausgegeben.

Besonders fürsorgliche Hunde-Besitzer können die Bell-Töne sogar über einen Tag protokollieren und abends eine Verlaufskurve der psychischen Befindlichkeit des Tieres erstellen. Zu guter Letzt arbeiten die Hersteller gar an einem Service, der die Besitzer per E-Mail über die Emotionen ihres zu Hause gebliebenen Hundes.  Wenn Herrchen mal den Hund allein daheim gelassen hat, kann sogar der Gemütszustand des Hundes über das Internet abgefragt werden.

Das Gerät soll im Februar 2002 in Japan in den Handel kommen. Der Preis liegt bei ca. 175 Fr. 

(Quelle: www.pcwelt.de, www.Reuters.com, 20minuten, 8/2001)


Jagdhunde erhalten Befehle via Mobiltelefon

In Finnland können Jäger ihren Hunden bald per Mobiltelefon Jagdbefehle geben; die Tiere sollen mit mobilen Telefonen ausgestattet werden, so dass die Jäger schon am Bellen erkennen können, welcher Beute sie auf der Spur sind. Weil das Telefonsystem in beiden Richtungen funktioniert, können die Jäger ihren Hunden dann die entsprechenden Befehle geben. Die Telefone werden den Tieren in einer Plastiktasche auf den Rücken geschnallt. Über ein darin enthaltenes Satellitenortungssystem können die Jäger darüber hinaus genau feststellen, wo sich ihr Hund befindet. Das System ist seit einem Jahr unter verschiedenen Wetterbedingungen erprobt worden und habe sich bewährt.

Gehörgeschädigte Hunde müssen nicht auf das Vergnügen der Jagd verzichten, ihnen können die Befehle als SMS gesendet werden. Auch lassen sich Junghunde jetzt schneller trainieren, indem ihnen - dank dem neuen MMS-Standard - Bilder und Töne des zu jagenden Wildes übermittelt werden können. Auch lässt sich bei Einsatz eines der neusten Handys mit Kamera gleich optisch der Jagderfolg auf Distanz überprüfen.  (Neue Disziplin für Agility!) 

Mit den entsprechenden Kombinationen "Bowlingual-Handy-Hund" sowie "Jäger-Handy-Laptop" eröffnen sich gewaltige neue Möglichkeiten im biologischen Jagdbereich. Durch die konsequente Materialisierung (z.B. Aibo) und entsprechende Programmierung der Applikation können ganz neue Erfahrungshorizonte ausgelotet werden. Sogar vollautomatisch.     

Man with PC

"Es ist nicht gut, dass Tiere so billig sind."     Elias Canetti 1942



REFLEXIONS 


Un chien, cela ne s'achète pas, cela se mérite.
On prend souvent des exemples dans la nature, et plus particulièrement chez les animaux, pour justifier nos qualités, nos défauts ou ceux des autres :

Fidèle comme un chien.
Câlin comme un chat.
Boiteux comme un canard.
Une poule mouillée.
Une mémoire d'éléphant.
Fort comme un taureau.
Heureux comme un poisson dans l'eau.
Méchant comme une teigne.
Une araignée au plafond.
Une vraie sangsue.
Lent comme une tortue.
Un appétit de moineau.
Un vrai pigeon.
Une belle vache.
Doux comme un agneau.
Fier comme un paon.
Rusé comme un renard.
Malin comme un singe.

On pourrait encore faire une longue liste de références.
Mais eux, nos compagnons, que pourraient-ils dire ?

«Pincecorné comme un homme».

Voyant une personne promenant un chien, on s'approche de lui «Comme tu es gentil», puis s'adressant à la personne qui tient la laisse :

«Comment s'appelle-t-il ?» - «Néron» -, et tout en le caressant «Bonjour, Néron».-

On ne connaîtra probablement jamais le nom de la personne qui tenait la laisse; mais grâce à Néron, nous avons fait une nouvelle connaissance, la mamy de Néron.

Elton et Eden nous réapprennent la convivialité.  Par leur curiosité et leur spontanéité, ils prennent contact avec tous les chiens et les personnes qui leur plaisent.

Maintenant, nous avons fait connaissance avec beaucoup de personnes très sympathiques que nous n'aurions probablement jamais connues.


Extrait de Dog Party de M. Robert Baldin
Janvier 1999

Elton et Eden

 

 

C'est honteux

Lu dans le Nouvelliste du 24 février 1999

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Il y en a pour qui la niche est plus précieuse que le chien

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Image extraite de "Les chiens en 1000 photos"

 

Mère griffon Korthals avec ses chiots

(ne sont pas à donner - ni à vendre)

Blanche-Neige   


Exposure to Dogs and Cats in the First Year of Life and Risk of Allergic Sensitization at 6 to 7 Years of Age  

Context  
Childhood asthma is strongly associated with allergic sensitization. Studies have suggested that animal exposure during infancy reduces subsequent allergic sensitization.

Design, Setting, and Subjects  
Prospective birth cohort study of healthy, full-term infants enrolled in a health maintenance organization in suburban Detroit, Mich, who were born between April 15, 1987, and August 31, 1989, and followed up yearly to a mean age of 6.7 years. Of 835 children initially in the study at birth, 474 (57%) completed follow-up evaluations at age 6 to 7 years.

Conclusion  
Exposure to 2 or more dogs or cats in the first year of life may reduce subsequent risk of allergic sensitization to multiple allergens during childhood.

Comment
In this prospective study it was found that exposure to 2 or more dogs or cats in the first year of life was associated with a lower prevalence of allergic sensitization at age 6 to 7 years regardless of exposure to dogs and cats at age 6 years. This inverse relationship was consistent whether skin prick tests for 6 common aeroallergens or tests for 7 allergen-specific IgE concentrations were considered as primary outcomes. The inverse relationship was present for both indoor (dust mites, dog, and cat) and outdoor (ragweed, grass, and Alternaria) allergens. 

Author/Article Information
Dennis R. Ownby, MD, Section of Allergy and Immunology, Department of Pediatrics, BG-1019, Medical College of Georgia, Augusta, GA 30912-3790 (e-mail: downby@mail.mcg.edu).

Study Details:   www.JAMA.com ,  Journal of American Medical Association, Volumen 288 No. 8, 28. August 2002




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19. 05. 2003