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Hund und Katz vermindern Asthma und
Allergien bei Kindern
Referenzen
Für Details der Studie (in Englisch) siehe www.JAMA.com ,
Journal of American Medical Association, Volumen 288 No. 8, 28. August 2002
Dennis R. Ownby, MD, Section of Allergy and Immunology, Department of Pediatrics, BG-1019, Medical College of Georgia, Augusta, GA 30912-3790 (e-mail: downby@mail.mcg.edu).
National Institute of Allergic and Infectious Diseases, Fund for Henry Ford Hospital, National Institute of Environmental Health
Sciences.
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ottos mops
ottos mops trotzt |
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EU |
Auch die EU denkt über den Chip nach - 2010 als Zieljahr |
| Nicht nur Hunde und
Katzen sondern auch Frettchen sollen - gemäss Nachrichten aus Strassburg
- durch Mikrochips identifiziert werden können. Damit könnten EU-weite Bestimmungen für Reisen mit Haustieren gelten, wie das Europaparlament
am 22.10.02 vorschlug. Die Chips sollten Angaben über Impfungen und allfällige Krankheiten der Tiere enthalten. Andere Kennzeichnungssysteme, etwa Tätowierungen, will das Parlament noch acht Jahre lang dulden. Ziel ist es, Reisen mit Haustieren innerhalb der EU zu erleichtern, ohne eine neue Ausbreitung der Tollwut zu riskieren. Dazu soll vorgeschrieben werden, dass die Wirkung der obligatorischen Tollwutimpfungen durch Tests überprüft wird. |
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Jetzt Identifikations-Chip für Waadtländer Hunde obligatorisch |
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Bis zum Jahresende 2002 müssen alle Waadtländer Hunde in der Schweiz einen
Identifikations-Chip eingepflanzt haben, wobei die Chipnummer in einer nationalen Datenbank
gespeichert wird. Bisher waren die Gemeinden alleine für die Registrierung von Hund und
Besitzer zuständig. Mit der neuen Massnahme könne die Spur von Hunden besser verfolgt werden,
meint der Kantonstierarzt Herr Jacques-Henri Penseyres.
Der Chip wird von Tierärzten eingepflanzt und die Chip-Pflicht ist ein erster Schritt im Rahmen eines Massnahmenpakets gegen gefährliche Hunde. Zudem ist ein neues Hundegesetz in Vorbereitung. Chip-Pflicht kennen bereits die Kantone Genf und Neuenburg. |
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| Aibo hat Nachwuchs bekommen | |
| Bereits vor zwei Jahren hatten
wir an dieser Stelle über den ersten Aibo aus dem
Zwinger Sony berichtet. Nach einigen genetischen Manipulationen ist nun
der Nachwuchs angekört worden - der AIBO ERS-31L.
Der Standard beschreibt ihn als Bulldogg-ähnlich mit karamelbraunem - äusserst kurzhaarigem - Fell. Wie seine Vorfahren versteht er 75 mündliche Befehle. Zur Unterhaltung kann er 200 Tanzschritte vollführen, beim Aufwachen vollführt er einen speziellen wake up dance. Der Hund läuft neugierig herum und schnappt Fotos von interessanten Dingen. Da Sie die Sichtweise des Hundes später auf dem Bildschirm nachvollziehen können, ergeben sich neuartige Ausblicke, welche über den üblichen Horizont der FCI-Anhänger-Hunde herausgehen. Und das alles für $ 600 in den USA. Erhältlich sind auch Welpen in der BOB - Klasse mit Standard Nr. ERS-311, etwas teuerer zwar, aber sie singen mit Ihnen im Duett und sie lassen sich trainieren, gemäss Ihrer Choreographie sich zu bewegen. |
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| Mein Hund hat keinen Nachwuchs bekommen | |
| Anti-Welpen-Impfung kommt Gemäss der Fachzeitschrift «New Scientist» arbeiten junge Wissenschafter aus Australien an einer neuen Pille für den Hund. In ersten Versuchen konnten die Forscher Hündinnen mit einer Impfung sechs Monate lang unfruchtbar halten. Die Impfung mobilisiert Antikörper gegen die luteinisierenden Hormone, welche eine wesentliche Rolle bei der Kontrolle der Sexualhormone spielen. Die Impfung löst eine vorübergehende Unfruchtbarkeit aus, berichtet das Forschungszentrum für Impftechnik in Brisbane. Wenn in Zukunft - nach weiteren Entwicklungen - die Impfung zuverlässig eine einjährige Unfruchtbarkeit gewährleistet, dann könnten Tierärzte den Stoff mit gewöhnlichen jährlichen Impfungen kombinieren, so die Wissenschafter.
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Hunde-Glace

TOKIO. Wenn es heiss ist im Sommer und wenn Herrchen schleckt, dann soll sein bester Freund nicht
leer ausgehen. Für die heissen Hundstage hat sich die japanische Firma Akagi Nyugyo daher etwas einfallen lassen:
Speiseeis für hitzegeplagte Hunde. Vielleicht auch praktisch für Aibo, wenn
der mal heiss läuft.
Das Eis sei zwar weniger gesüsst, könne aber auch von den Hundebesitzern verzehrt werden, sagte Yasuyuki Obara aus der Marketingabteilung. Damit sich die Vierbeiner nicht den Magen verderben, entwickelten die Lebensmittelexperten in Zusammenarbeit mit Tierärzten eine speziell auf Hunde abgestimmte Rezeptur. "Wanko no Aisu", auf deutsch «Eis fürs Hündchen», so der Name der Kreation, enthält nur wenig Milchzucker und schmeckt nach Joghurt. Stattdessen besteht die Glace hauptsächlich aus Milchsäure. «Es soll sogar für Leute gut sein, die Diät machen», sagte Obara. (8/2002)
Sogar Kampfhunde verhelfen der Wirtschaft zu neuen Stellen.Wenn es nach dem Willen des Schweizerischen Bundesrates geht, sollen in der Schweiz sämtliche Hunde gekennzeichnet und zentral registriert werden. Das freut die Firma Datamars in Lugano. Die Firma hat einen reiskorngrossen Chip entwickelt, mit dem Wäschestücke, Tiere und im Prinzip auch Menschen im Handumdrehen elektronisch identifiziert werden können. Bei Hunden wird er vom Tierarzt mit einer Spritze unter die Haut eingepflanzt, wo er ein Leben lang verbleibt - eine kurze, sichere und praktisch schmerzlose Prozedur. Bereits 1999 setzte Datamars mit dem Chip rund 4 Millionen Franken um. Dieses Jahr werden es etwa 7 Millionen sein, und im nächsten Jahr rechnet man mit einer Zunahme um 80 Prozent. Der Chip wird von je 60 Personen im Tessin und in Asien hergestellt, dazu kommt noch eine kleine Vertriebsgesellschaft in den USA. die Firma ist auf der ganzen Welt präsent, in Europa deckt sie rund 50 Prozent des Marktes ab. Der Chips mit einem Herstellpreis von rund 7 Franken wird über den Pharmahandel und die Tierärzte abgesetzt. In der kleinen Schweiz gibt es insgesamt rund 500'000 Hunde. Eine Registrierung ist aber erst im Kanton Neuenburg vorgeschrieben, im Januar folgt der Kanton Genf. Frankreich wechselt bei der Hunderegistrierung von der Tätowierung zum Chip, und in Grossbritannien soll die Quarantäne bei der Einreise durch eine Blutprobe und den Chip abgelöst werden.
Mit den Daten basierend auf den "eingespritzten" Chips können nun
Hundedatenbanken unterhalten werden. So bleibt ein verloren gegangenes Tier nicht lange
weg. |
Galerie der Hunde bei Dog.Top-Info

| Bowlingual übersetzt Hundesprache | ![]() |
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Wer schon immer darüber nachgedacht hat, was unser Hund uns mit seinem Bellen eigentlich sagen will, dem könnte der "Bowlingual" schon bald Antworten geben. Japanische Tüftler haben ein Gerät entwickelt, mit dem die Emotionen von Hunden analysiert und in Worte übersetzt werden können. Das Gerät wird vom Spielzeug-Hersteller Takara und dem Handy-Content-Provider Index entwickelt. Ein Mikrofon am Halsband überträgt per Funk alle Bell-Laute des Hundes an ein kleines Terminal, welches das Bellen analysiert und einer von sechs Kategorien zu geweist. Dabei setzen die japanischen Entwickler voraus, dass sich jedes Bellen einer der folgenden Kategorien zuordnen lässt: Frust, Drohung, Ungeduld, Spass, Sorgen und Wünsche. Nach der Analyse wird aus einem Wörterbuch per Zufallsgenerator ein passender Satz für die Kategorie ausgewählt. Für jede Kategorie stehen Hunderte von Sätze zur Auswahl. In der Kategorie "Spass" finden sich beispielsweise die Ausdrücke "Das war aber lustig" oder "Mir geht's gut". Der ausgewählte Ausdruck wird auf einem Display oder per Lautsprecher ausgegeben. Besonders fürsorgliche Hunde-Besitzer können die Bell-Töne sogar über einen Tag protokollieren und abends eine Verlaufskurve der psychischen Befindlichkeit des Tieres erstellen. Zu guter Letzt arbeiten die Hersteller gar an einem Service, der die Besitzer per E-Mail über die Emotionen ihres zu Hause gebliebenen Hundes. Wenn Herrchen mal den Hund allein daheim gelassen hat, kann sogar der Gemütszustand des Hundes über das Internet abgefragt werden. Das Gerät soll im Februar 2002 in Japan in den Handel kommen. Der Preis liegt bei ca. 175 Fr. (Quelle: www.pcwelt.de, www.Reuters.com, 20minuten, 8/2001) |
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Jagdhunde erhalten Befehle via Mobiltelefon In Finnland können Jäger ihren Hunden bald per Mobiltelefon Jagdbefehle geben; die Tiere sollen mit mobilen Telefonen ausgestattet werden, so dass die Jäger schon am Bellen erkennen können, welcher Beute sie auf der Spur sind. Weil das Telefonsystem in beiden Richtungen funktioniert, können die Jäger ihren Hunden dann die entsprechenden Befehle geben. Die Telefone werden den Tieren in einer Plastiktasche auf den Rücken geschnallt. Über ein darin enthaltenes Satellitenortungssystem können die Jäger darüber hinaus genau feststellen, wo sich ihr Hund befindet. Das System ist seit einem Jahr unter verschiedenen Wetterbedingungen erprobt worden und habe sich bewährt. Gehörgeschädigte Hunde müssen nicht auf das Vergnügen der Jagd verzichten, ihnen können die Befehle als SMS gesendet werden. Auch lassen sich Junghunde jetzt schneller trainieren, indem ihnen - dank dem neuen MMS-Standard - Bilder und Töne des zu jagenden Wildes übermittelt werden können. Auch lässt sich bei Einsatz eines der neusten Handys mit Kamera gleich optisch der Jagderfolg auf Distanz überprüfen. (Neue Disziplin für Agility!) Mit den entsprechenden Kombinationen "Bowlingual-Handy-Hund"
sowie "Jäger-Handy-Laptop" eröffnen sich gewaltige neue
Möglichkeiten im biologischen Jagdbereich. Durch die konsequente
Materialisierung (z.B. Aibo) und entsprechende Programmierung der Applikation
können ganz neue Erfahrungshorizonte ausgelotet werden. Sogar
vollautomatisch. |
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"Es ist nicht gut, dass Tiere so billig sind." Elias Canetti 1942
REFLEXIONS Un chien, cela ne s'achète pas, cela se mérite. On prend souvent des exemples dans la nature, et plus particulièrement chez les animaux, pour justifier nos qualités, nos défauts ou ceux des autres : Fidèle comme un chien. Câlin comme un chat. Boiteux comme un canard. Une poule mouillée. Une mémoire d'éléphant. Fort comme un taureau. Heureux comme un poisson dans l'eau. Méchant comme une teigne. Une araignée au plafond. Une vraie sangsue. Lent comme une tortue. Un appétit de moineau. Un vrai pigeon. Une belle vache. Doux comme un agneau. Fier comme un paon. Rusé comme un renard. Malin comme un singe. On pourrait encore faire une longue liste de références. Mais eux, nos compagnons, que pourraient-ils dire ? «Pincecorné comme un homme». Voyant une personne promenant un chien, on s'approche de lui «Comme tu es gentil», puis s'adressant à la personne qui tient la laisse : «Comment s'appelle-t-il ?» - «Néron» -, et tout en le caressant «Bonjour, Néron».- On ne connaîtra probablement jamais le nom de la personne qui tenait la laisse; mais grâce à Néron, nous avons fait une nouvelle connaissance, la mamy de Néron. Elton et Eden nous réapprennent la convivialité. Par leur curiosité et leur spontanéité, ils prennent contact avec tous les chiens et les personnes qui leur plaisent. Maintenant, nous avons fait connaissance avec beaucoup de personnes très sympathiques que nous n'aurions probablement jamais connues. Extrait de Dog Party de M. Robert Baldin Janvier 1999
Elton et Eden
| C'est honteux Lu dans le Nouvelliste du 24 février 1999 |
Il y en a pour qui la niche est plus précieuse que le chien |
Image extraite de "Les chiens en 1000 photos" |
Mère griffon Korthals avec ses chiots (ne sont pas à donner - ni à vendre) Blanche-Neige |
Exposure to Dogs and Cats in the First Year of Life and Risk of Allergic Sensitization at 6 to 7 Years of Age
Context
Childhood asthma is strongly associated with
allergic sensitization. Studies have suggested that animal exposure during
infancy reduces subsequent allergic sensitization.
Design, Setting, and Subjects
Prospective birth
cohort study of healthy, full-term infants enrolled in a health
maintenance organization in suburban Detroit, Mich, who were born between
April 15, 1987, and August 31, 1989, and followed up yearly to a mean age
of 6.7 years. Of 835 children initially in the study at birth, 474 (57%)
completed follow-up evaluations at age 6 to 7 years.
Conclusion
Exposure to 2 or more dogs or cats in the
first year of life may reduce subsequent risk of allergic sensitization to
multiple allergens during childhood.
Comment
In this prospective study it was found that exposure to 2 or more dogs or
cats in the first year of life was associated with a lower prevalence of
allergic sensitization at age 6 to 7 years regardless of exposure to dogs
and cats at age 6 years. This inverse relationship was consistent whether
skin prick tests for 6 common aeroallergens or tests for 7
allergen-specific IgE concentrations were considered as primary outcomes.
The inverse relationship was present for both indoor (dust mites, dog, and
cat) and outdoor (ragweed, grass, and Alternaria) allergens.
Author/Article Information
Dennis R. Ownby, MD, Section of Allergy and
Immunology,
Department of Pediatrics, BG-1019, Medical College of Georgia, Augusta, GA
30912-3790 (e-mail: downby@mail.mcg.edu).
Study
Details: www.JAMA.com ,
Journal of American Medical Association, Volumen 288 No. 8, 28. August 2002
19. 05. 2003